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Ausgabe 140: 02. März 2010
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Das neue Jahr ist gestartet. Die ersten Wochen sind vorbei. Heute will ich mit dir in die Zukunft schauen.Hier ist meine Frage: Was willst du werden? Das sind Fragen über Sinn, Zweck und Erfüllung. Und über die Jahre betrachtet habe ich herausgefunden, dass bei einer Konzentration auf Sinn und Zweck sich die Details von alleine entwickeln. Das Paradoxe ist ja, dass der überwiegend Teil der Menschen sich nur auf die Details konzentrieren. Sie haben endlos lange Listen von Dingen, "die sie noch zu erledigen haben." Sicher gehörst du auch zu denen, die mittlerweile dafür irgendwelche elektronischen Hilfsmittel einsetzen. Da wird dann jeder Termin der Woche für die kommenden Jahrzehnte eingetragen. Hilft dir das bei deinem Ziel, was du werden willst? Oder geht es dir nur darum, die Baiscs zu erreichen und gerade mal deine Quotenerfüllung zu 100 Prozent? Der große Unterschied zwischen dir und mir besteht darin, dass ich seit Jahrzehnten für meine Termine lediglich einen Kalender benutze. Ja, ich gebe es zu, mit meinen Trainerkollegen haben wir noch einen Online−Kalender, mit dem wir unsere Termine abstimmen. Schon als ich in den Vertrieb gegangen bin, habe ich nur den Kalender benutzt. Gut, zu dem Zeitpunkt gab es noch kein Excel, keinen Blackberry und kein iPhone. Alles was ich hatte, waren die Kundendaten auf einer Karteikarte. Dort waren aufgeführt die Anschrift, die zuständigen Personen und die Telefonnummer. Dann kam später die Faxnummer hinzu. Heute steht da natürlich die E−Mail−Adresse. Ich sage jetzt nicht, dass dies der EINE, der RICHTIGE Weg ist, es ist meine Art der Terminierung. Einige von euch werden jetzt sagen: "Werner, ohne meinen Blackberry und/oder iPhone bin ich völlig aufgeschmissen." Und das ist dein Problem. Du fummelst zu viel mit diesen Geräten herum. Ich erlebe bei meinen Coachings Verkäufer, die ganz unruhig werden, wenn das Gerät nach 10 Minuten immer noch nicht vibriert oder gebimmelt hat. Direkt nach einem Kundentermin wird das Smartphone hervorgekramt und sehnsüchtig auf die Mails geschaut. Bestellungen? Fehlanzeige! Nur Kundenreklamationen und forsche Aufforderungen des Vorgesetzten, doch mehr Aufträge zu erzielen. Wie viel Schrott liest du während deines Tagesgeschäftes und wie belasten dich diese negativen Informationen? Gar nicht? Da lachen ja die Hühner – im nächsten Interessentengespräch bist du blockiert durch diese negativen Informationen. Schalt die Geräte in deiner verkaufsaktiven Zeit ab. Konzentrier dich lieber drauf, was du für deinen Erfolg zu tun hast, denn du tust es nicht. Schau auf deinen Terminplan für diese Woche. Wie oft stehen dort die Worte: "Lesen" oder "Nachdenken?" Ich sage es dir: "Nicht vorhanden!" Nächste Frage: "Wie wichtig sind "Lesen" und "Nachdenken" für deinen Erfolg?" Ich gebe dir die Antwort: "100 Prozent!" Noch eine Frage: "Wie viele Einträge hattest du in 2009 mit LESEN und NACHDENKEN in deinem Kalender?" Meine Antwort: "Keine oder viel zu wenig!" So und jetzt sage ich dir, was zu tun ist und das ist losgelöst von dem, was du bisher in der Vergangenheit getan hast.
Ich habe dir die Chancen aufgezeigt. Ich habe dir die knallharten Fragengestellt. Ich habe dir die Antworten gegeben. Alles, was du jetzt noch zu tun hast: Starte endlich deine Aktivitäten. Come on – es ist ein neues Jahr. Dreh das Blatt um. Eines, das sich zu deinem persönlichen Ziel führt und nicht zu dem Ziel von irgendjemand Anderen. Weiterhin "fette Beute im Tagesgeschäft! Unterschrift und SiegelAus dem Buch: Komm zum Punkt – Das Rhetorik−Buch mit der Anti−Laber−Formel von Thilo Baum: Halten Sie, was Sie versprechen!Wenn Sie schon mal auf Ihre Gesprächspartner und Zuhörer authentisch wirken, sollten Sie diese Authentizität auf keinen Fall verspielen. Authentizität beruht auf Glaubwürdigkeit. In der Luxusvariante der Authentizität gelten Sie als vertrauenswürdig. Sie sind die Frau oder der Mann, der oder dem die Menschen ihr Geld anvertrauen, ihre Kinder und ihre Autoschlüssel. Vertrauen und Glaubwürdigkeit sind die Grundlagen für eine gelingende Kommunikation. Bei Umfragen zur Vertrauenswürdigkeit von Berufen rangieren Top−Manager, Politiker und Journalisten immer weiter unten – was mich nicht wundert angesichts des hohlen Geredes, mit dem uns Unternehmen, Politiker und Medien bombardieren. Kaum behauptet der Mobilfunkanbieter meines Vertrauens, alle Datenlöcher seien gestopft, lese ich im "Spiegel", dass offenbar hunderte von Menschen im Konzern ohne viele Hürden meine Daten verändern konnten. Diese Vertrauenslücke sollten Sie nutzen: Geben Sie den Menschen das, was sie sich wünschen: Seien Sie vertrauenswürdig und verantwortungsvoll. Halten Sie sich also an Ihre Zusagen. Wenn Sie ....
Die Adresse des Autors: www.thilo-baum.de Sonderangebot bis zum 31.03.2010
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Impressum: Werner F. Hahn GmbH, Verkaufstraining und - Coaching, Postfach 230049, D-55051 Mainz, Geschäftsführer: Werner F. Hahn - HRB Mainz 5849 - USt.-ID: 113843011 |
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